Swiss Xenophobia for a Cause

September 22, 2007


Has Switzerland become Europe’s Heart of Darkness?
This provoking sentence was found in the lead of an article of
THE INDEPENDENT as published on 7 September 2007. Switzerland is under U.N. observation for its occurrences of racism. Commenting recent incidents of discrimination, the Federal Council of Switzerland wrote an official reply to Mr. Diene, UN Special Rapporteur on racism in March this year. However, they also pointed out that the asylum act referred to by the special rapporteur had been approved by the sovereign with a large majority. It was convinced that the implementation of the act would not lead to acts of discrimination.

The Anti-Racism Law of Switzerland

Who publicly calls for hatred or discrimination against a person or group of people because of race, ethnics, or religion;
whoever publicly spreads idiologies that aim systematic libel of the members of a race, ethnic group, or religion, who stimulates, organises or takes part in propaganda action plans;
whoever publicly belittles or discriminates or denies, downplays or justifies out of one of the reasons “genocide or “other crimes against humanity” vocally, written, visually, by gesturing, violence or in any other manner a person or group of people because of their race, ethnics, or religion in a way that is beneath human dignity;
whoever refuses a service which is indended to be for public use, to any person or group of people because of their race, ethnics or religion;
will be charged with emprisonment or fines.

What do Switzerland and the U.S. have in commmon? They reflect “the promised land”, garden Eden, and whatever bed of roses that may pop up in the minds of people all over the world who do not know the whole picture about living in Switzerland. Yes, there is the desire to live in peace, freedom, prosperity and in one of the world’s most advanced civilizations and democracies. Fact is, Switzerland is much smaller. It consists of numerous little valleys, remote places in 26 cantons (provinces), each one of them with their own culture, identity and even numerous German dialects next to French, Italian and Romansh…The typical Swiss is somewhat cosmopolitan but likes to withdraw to his or her cosy home again after some exposure to foreign cultures.

I am not surprised about the above “Little sheep poster”. It is election time. The Swiss peoples’ party (SVP) which stirres this campaign that is being noticed as racist by many foreign citizens of this country, is and is expected to be the strongest political party in Switzerland. Either you hate them or love them. Those posters with Bundesrat (minister) Blocher, the SVP representative in the Swiss government, had to be removed. Blocher’s face was mistreated completely. The poster with the white sheep kicking out a black sheep ‘for security reasons’ is more prominent. Every child knows it. Children play using “SVP” or Buh-bad instead of “get out” when another child is not wanted in a group!

This is only the tip of the iceberg. I believe the more the U.N. tries to intervene against racism, the stronger xenophobia in Switzerland will become. We have much to lose, this is what our problem is. Expect more political action plans which will be within the above law. When it comes to Islamic minarets, the whole world will look at Switzerland. How come? The Swiss probably maintain the most advanced democracy in the world. This is the reason why there has started a great discussion about the yes or niet of Islamic minarets in Switzerland. It is sometimes seen as if Swiss christians would build crusaders’ fortresses in an Islamic country, and the establishment of parallel Islamic law in Switzerland is feared (Sharia). In the eyes of a commitee against the building of minarets, the building of such towers have nothing to do with integration but with a symbol of Islamic conquest. Expect more from my end or my country about this subject.
Link to the committee:
Minarette.ch

Advertisements

Die ganze Welt entrüstet sich über die Schweizer

September 19, 2007


Die Schweiz – eine Heimat des Friedens und der Neutralität oder Europas neues Herz der Finsternis? Ist dies eine unschuldige Kinderkarikatur oder ein finsteres Symbol eines neuen Rassismus? Diese Frage bringt den UNO Sonderbotschafter für Rassismus aufs Tapet

Spagat Antirassismusgesetz – freie Meinungsäusserung

Das Antirassismusgesetz (ARG)

Art. 261 bis, in Kraft seit 1. Januar 1995
Wer öffentlich gegen eine Person oder eine Gruppe von Personen wegen ihrer Rasse, Ethnie oder Religion zu Hass oder Diskriminierungen aufruft,

wer öffentlich Ideologien verbreitet, die auf die systematische Herabsetzung oder Verleumdung der Angehörigen einer Rasse, Ethnie oder Religion gerichtet sind,

wer mit dem gleichen Ziel Propagandaaktionen organisiert, fördert oder daran teilnimmt,

wer öffentlich durch Wort, Schrift, Bild, Gebärden, Tätlichkeiten oder in anderer Weise eine Person oder eine Gruppe von Personen wegen ihrer Rasse, Ethnie oder Religion in einer gegen die Menschenwürde verstossenden Weise herabsetzt oder diskriminiert oder aus einem dieser Gründe Völkermord oder andere Verbrechen gegen die Menschlichkeit leugnet, gröblich verharmlost oder zu rechtfertigen versucht,

wer eine angebotene Leistung, die für die Allgemeinheit bestimmt ist, einer Person oder einer Gruppe von Personen wegen ihrer Rasse, Ethnie oder Religion verweigert,
wird mit Gefängnis oder Busse bestraft.

Was haben die USA und die Schweiz gemeinsam? Die Hassliebe, die ihnen der Rest der Welt entgegenbringt. Es sind beides begehrte Staaten für die Immigration wo Freiheit, Wohlstand, Friede und Demokratie herrscht. Der wesentliche Unterschied: Die Schweiz ist viel kleiner, besteht aus unszähligen Talschaften in 26 Kantonen (oder Kantönli) – jede mit ihrer eigenen Identität und Kultur. Wenn man an ein Trachtenfest geht, sieht man wie man sich freut, Leute aus anderen Regionen zu treffen und über sie zu witzeln. Emmentaler, Oberländer, Walliser, Glarner, Bündner, Welsche, Tessiner, Basler…Der typische Schweizer ist weltoffen, zieht sich aber gerne wieder in sein Heimetli zurück. Ich bin auch einer von ihnen.

Ich wundere mich nicht, das Schäfliplakat in der jetzigen Zeit, wo unzählige Wahlplakate das Quartier um den Bahnhof herum schmücken, anzutreffen. Das andere Plakat der Schweizerischen Volkspartei (SVP), der wählerstärksten Partei der Schweiz mit ihrem Vertreter der Landesregierung, Bundesrat Christoph Blocher, ist unterdessen verschwunden. Diesem Blocher haben die Jungen so richtig das Gesicht verschmiert. Wenn das in Thailand passiert wäre…Ach ja, König Bumibol hat der Schweiz kürzlich einen buddhistischen Tempel gestiftet, der jetzt in der Olympiastadt Lausanne aufgerichtet werden soll, wo der thailändische König seinerzeit studiert hatte. Es wird der grösste Tempel dieser Art in Europa sein.

Gegen Asiaten ist die folgende Volksinitiative gewiss nicht gerichtet. Die Tamilen haben sich seit den achtziger Jahren gut in unserem Lande integriert. Manche haben sich hier zum Christentum bekehrt. Ganz anders die Thailänder, die haben ihre Tempel in der Schweiz und die Türken ihre muslimischen Gebetsräume.

Jetzt erwarte mal ja niemand eine Hasstyrade gegen irgend eine Religion oder Volksgruppe. Deshalb habe ich ja auch das Antirassismusgesetz oben angeschlagen, das jeder patriotische Schweizer in Ehren halten sollte. Dabei zielte der Artikel im englischen “Independent Online Edition”, der für Aufsehen gesorgt hat, ja nicht einmal auf diese “Minaretthetze”, sondern nur auf die Wahlkampagne der SVP “Sicherheit schaffen”, die jetzt hier zu Lande jedes Kind kennt. “Buuuh, uuuse, SVP” kommt aus manchem Kindermund. Ich will hier auch nicht näher auf das Schäfli-Plakat eingehen, denn die Volksinitiative, die da gewisse aus dem Gefängnis entlassene Straftäter und eventuell sogar deren Angehörige ausschaffen will (genannt “Sippenhaft”!! gemäss “Independant”) steht noch gar nicht. Es braucht 100’000 Unterschriften. Hingegen ist die Unterschriftensammlung für ein allgemeines Minarettverbot schon voll im Gange. Die Diskussion, welche die schweizerische direkte Demokratie damit in Gang bringt, dürfte weltweit verfolgt werden.

Zu den Minaretten kann ich etwas mehr sagen, ohne Furcht.

Minarette haben in der muslimischen Welt nichts mit Glaubensinhalten zu tun. Weder im Koran noch in der Hadithe werden Minarette erwähnt. Im Laufe der islamischen Eroberungen wurden Minarette zuerst als militärische Wachttürme, später als Gebetstürme gebaut.

Quelle: EDU
Was würden Gegner eines Minarettverbots zum Bau von Kreuzritterburgen in einem muslimischen Land sagen, wenn es denn möglich wäre? Genauso sind Minarette Macht- und Eroberungssymbole und stehen nicht etwa für Religionsfreiheit. In Saudi-Arabien gibt es gemäss einem kürzlichen Vortrag übrigens keine Minarette. Von dort aus wird aber fleissig in Minarette investiert, die weltweit dort gebaut werden, wo es zugelassen wird!

Der Bau von Minaretten hat mit Integration absolut nichts zu tun. In Deutschland gibt es bereits Parallelgesellschaften, welche als Gesetz die Scharia aufrichten wollen an der Stelle von Integration in die deutsche Gesellschaft mit ihrer Rechtsordnung. Wollen wir das? Wir müssen uns Schweizer aber selber an der Nase nehmen. Die Ex-Jugoslawen aus der Tito-Zeit in unserem Lande kannten den Islam kaum. Wir haben es verpasst, sie in unserem Lande mit Interesse zu integrieren. Auf sich alleine gestellt, lassen sie sich heute von aussen im Islam festigen.

Die Schwäche der Christen und der westlichen Welt ist die Stärke der Muslime

Muslime schätzen und respektieren uns, wenn wir zu unseren Werten stehen und klare Grenzen setzen. Sie verachten uns aber dann, wenn wir keine klaren Werte mehr haben und uns zügellos benehmen, und gleichzeitig Minarette erlauben. Auf der anderen Seite muss ein generelles Minarettverbot mit einer Zuwendung gegenüber den wahren Anliegen der Muslime in der Schweiz verbunden sein, nicht mit Hass oder Gleichgültigkeit. Wir müssen es wert sein, von Muslimen angehört zu werden, sonst hören sie auf militante Strategen.

Link zum Initiativkommitee:
Minarette.ch


Roger Federer – the Winner Takes it All

September 10, 2007

The US Open is Federer’s 12th grand slam title, two short of Pete Sampras’s record. He has won four times at Flushing Meadows, five times at Wimbledon and three titles at the Australian Open. But the French Open title still eludes him.
Source:
Swissinfo

2.400.000 $$$. That’s too much!!! I overslept the final between Roger Federer and Novak Djokovic. But being Swiss, I really wanted to see the final ball at the Swiss news channel Tagesschau. This should have been Number One coverage on Swiss TV.

But guess what was shown: Pre-election intrigues, Switzerland 5 years in the U.N., Nawaz Sharif pushed away again(Pakistan’s former President), U.S. troups to withdraw from Irak?, Maddie, Merckel and Sarkozy, Olmert and Abbas, Chicungunya raging (in Italy), Vienna Philharmonics in Lucerne with 26 year old musical director. Then the weather. That’s it. Not a single word about Roger Federer. To think of it – it was not even covered in the newspapers because Federer won after midnight when the newspapers were being printed already. Has Roger Federer become too successful for us Swiss to bear?